Werkstattrat

Anliegen vertreten – Werkstatt mitgestalten

Menschen mit Handicap bringen sich mit ihren Kenntnisse in allen Bereichen der Werkstatt ein. Sie sind fähig ihre Anliegen zu artikulieren und weitgehend selbst zu vertreten und so konstruktiv an der Entwicklung der Werkstatt mitzuwirken. Sie wählen einen Werkstattrat der die Interessen der Werkstattbeschäftigten vertritt. Den rechtlichen Rahmen für den Werkstattrat gibt die Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO) vor.

Der Werkstattrat prüft, ob die Gesetze und Regeln, die für Beschäftigte mit Handicap gelten, eingehalten werden. In vielen Bereichen hat er Mitspracherechte. Beispiele dafür sind:

  • Werkstattordnung
  • Arbeits- und Pausenzeiten
  • Entgelt- und Urlaubsfragen
  • Neu-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen
  • Gesundheits- und Arbeitsschutz
  • Angebot „Essen und Trinken“
  • Feste, Ausflüge und andere Aktivitäten

Bei der täglichen Arbeit wird der Werkstattrat an jedem Standort von einer Vertrauensperson aus dem Fachpersonal unterstützt, die er selbst ausgewählt hat.

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